Psychotherapie

Verhaltenstherapie

Auf Grund von Er-fahrungen fühlen wir oft hilflos oder wehrlos.
Er-lerntes Verhalten können wir aber wieder ver-lernen oder ver-ändern

Wenn uns etwas hilf- oder wehrlos macht, sollten wir hinterfragen und überprüfen,

  • ob die Ursache real ist und der Wahrheit entspricht oder
  • ob wir uns nur von negativen Erfahrungen aus der Vergangenheit oder von Ängsten führen lassen und uns diese Hilf- und Wehrlosigkeit nur ein-reden.

„Wenn Du glaubst, stark zu sein, kannst Du alles erreichen! Du machst aus Dir einen Goliath.
Wenn Du aber glaubst, schwach zu sein, machst Du aus Dir einen sich klein denkenden Menschen. Du stellst Dein Licht unter den Scheffel.“

Angst ist im ureigenen Sinne ein Schutzmechanismus, der uns vor Gefahren warnt.
Wird diese Angst aber übermächtig, schränkt sie uns massiv ein und steigert sich immer weiter. Sie blockiert und hindert uns, unser Leben frei zu führen.

 

Ängste machen uns darauf aufmerksam, dass in unserem Leben etwas nicht stimmt.
 Die Frage ist dann, was kann ich verändern, damit ich mein Leben wieder bewältigen kann.

Bei Angststörungen mit Krankheitswert muss vor dem Beginn einer psychotherapeutischen Behandlung ein Arzt aufgesucht werden.

Der Mensch ist immer mehr als sein Problem, er ist derjenige, der es gestalten kann.“ (Viktor E. Frankl)

Ein Schwerpunkt meiner Arbeit ist die Therapie von Phobien.

Soziale Phobie:  
Die Angst vor kritischen Bewertungen, die Angst, vor Fremden zu sprechen, Schüchternheit und Grübeln. Daraus entsteht ein Vermeidungsverhalten, aus dem man sich selbst kaum noch befreien kann.

Agoraphobie:          
Die Angst, sich einer Situation nicht mehr entziehen zu können; im Kaufhaus, an der Kasse, im Kino, in öffentlichen Verkehrsmitteln und beim Autofahren.
In extremen Fällen verlassen diese Menschen ihre Wohnung nicht mehr und brechen schließlich alle sozialen Bindungen ab.

Generalisierte Angst:
Sie macht sich bemerkbar durch die ständige Sorge um das Wohlergehen von Familienangehörigen oder nahe stehenden Menschen. Aus lauter Sorge kann man schließlich seinen Aufgaben nicht mehr nachkommen.

Spezifische Phobie:
Die anhaltende und ausgeprägte Angst vor bestimmten Tieren wie z. B. Mäusen, Spinnen usw.,
vor Umweltereignissen wie Gewitter, Sturm und Feuer,
in spezifischen Situationen wie Fliegen, Befahren eines Tunnels o. ä. oder die Furcht vor schweren Erkrankungen.

Panikattacken:        
Es sind Angstanfälle, die meist nicht langer als 30 Minuten andauern und mit körperlichen Symptomen wie Zittern, Engegefühle, Erstickungsangst einhergehen.
Im gefühlsmäßigen Bereich können Kontrollverlust, die Angst, wahnsinnig zu werden und in Extremfällen Todesangst auftreten.

Gesprächstherapie nach Rogers

1962 gründeten Carl Rogers und Abraham Maslow die „Gesellschaft für Humanistische Psychologie“
Rogers´ Hypothese besagt, dass jeder Mensch über alle Möglichkeiten verfügt, sein Leben selber zu gestalten.

 

Er versteht den Menschen als sich selbst wahrnehmendes Wesen, denn in ihm ist der Ort des Denkens, Erinnerns und Wahrnehmens.
Jeder Mensch hat die Tendenz, zur Übereinstimmung mit seinem Selbstbild eine innere Ordnung aufrecht zu erhalten.

Findet dieses durch ungünstige Lernprozesse nicht mehr statt oder stimmen neue Lernprozesse nicht mehr mit den alten überein, so stellt dies eine Bedrohung für den Betroffenen dar.
Ängste, Selbstabwertung oder Schuldgefühle stellen sich ein. Dieses aber widerstrebt dem Menschen, denn er will sich positiv entwickeln, was aber nur in einem günstigen Klima geschehen kann.

Dieses günstige Klima möchte ich Ihnen in meiner Praxis anbieten.
In einer vertrauensvollen Atmosphäre können Sie kreativ und angstfrei nach Lösungen Ihrer eigenen Probleme suchen.

„Man kann einem Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entwickeln.“ Galileo Galilei

Vereinbaren Sie einen Gesprächstermin mit mir, ich begleite Sie gerne auf dem Weg in die eigene Entwicklung.

Es sind drei Aspekte, die der Therapeut als Technik oder innere Haltung einsetzt:

Empathie:    Verständnis, Mitfühlen, menschliche Wärme
Es ist die Fähigkeit, die Gefühle des Klienten zu erkennen und zurückzumelden.

Bedingungsfreie Anerkennung:          
Bedingungsloses Anerkennen und Wertschätzen des Klienten
Das heißt: Jeder Mensch hat seine inneren Grenzen, seine ganz persönliche Wahrheit.
Der Therapeut schaltet seine eigenen Grenzen aus, um mit dem Klienten auf einer Ebene zu kommunizieren. Dies muss echt sein, der Therapeut muss dieses Verhalten bei sich erzeugen. Nur so kann der Klient seine Gefühle mitteilen, um zu seiner Lösung zu gelangen.

Selbstkongruenz und Echtheit:
Das Verhalten des Therapeuten bedingt, dass er mit sich selbst übereinstimmt und authentisch ist. Er nimmt seine inneren Regungen wahr und muss sich selbst gut kennen.
Bedingungsfreie Anerkennung ermöglicht dem Klienten, seine eigenen emotionalen Anteile wahr- und anzunehmen.

Diese Form ist auch zur Unterstützung von Klienten sehr gut geeignet, die einen lieben Menschen verloren haben oder bei denen eine schwerwiegende Erkrankung diagnostiziert wurde.

Gesprächstherapie nach Rogers finden Anwendung bei

  • Familien- und Beziehungsproblemen,
  • Liebeskummer,
  • Trennungsschmerz,
  • Schlafstörungen,
  • Prüfungsangst
  • und zur Trauerarbeit

Hier finden Sie mich

Gisela Thomas

Heilpraktikerin für Psychotherapie
Weierstraße 4
53721 Siegburg

Kontakt

02241  1696757

thomas-gisela@gmx.de

 

oder nutzen Sie mein Kontaktformular. 

 

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© Gisela Thomas Heilpraktikerin für Psychotherapie Siegburg